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Auf dem Weg zum Blog... und warum Du ihn starten solltest 1/2

Aktualisiert: 22. Sept. 2022


Gib Deiner Idee eine Heimat

Du hast ein Thema und Du trägst Dich schon seit langem mit dem Gedanken, eine Website oder einen Blog zu erstellen? Dann heiße ich Dich willkommen bei einer sehr guten Idee. Einer Idee, die Deine Worte zu Papier bringt. Einer Idee, die Deine Erfahrungen vielen Menschen zugängig macht.


Wenn Du durch das Internet oder die Sozialen Netzwerke surfst, siehst und liest Du sehr, sehr viel. Es scheint, alle haben eine Website oder einen Blog plus der verknüpften Social Media Kanäle - perfekt. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Du Dir zweifelnde Fragen stellst über den Sinn und Zweck, einen eigenen Blog zu schreiben.


Achtung, der innere Kritiker meldet sich bestimmt wie folgt:

Es gibt doch schon so viele Blogs, lohnt sich das?“ oder „wer will das denn überhaupt lesen?“ oder „nicht noch einen Hobby-Blog!“


Don‘­­t worry, die gleichen Fragen hatte ich mir auch gestellt.


Und deshalb antworte ich Dir gerne mit einem ganz klaren Yessssss!!!

Einem "Yes" zu Deinem Thema.

Die "Gelben Seiten" von heute...

Die gelben Seiten? Ein Relikt aus scheint, vergangener Zeit. Heutzutage übernehmen hauptsächlich Suchmaschinen diese Funktion und von daher ist es wichtig, dass DU im Netz vertreten bist. Wie kann ich Dich denn sonst finden? Wie erfahre ich denn über Dein wertvolles Wissen, Deinen Blog oder Deine Themen? Ganz genau: Ich "google" Dich...


Stelle Dir vor, da ist "Bäcker Frisch & Knusprig"

Würde dieser Bäcker darauf verzichten, eine eigene Website oder einen Blog zu erstellen, nur weil schon 3 Bäcker seines Ortes bereits im Internet vertreten sind? Nein, sicher nicht.

Wenn er vor allem ein bestimmtes Herzens-Thema hat, wie mehr "Bio im Brot"oder "Hinter den Kulissen einer Bäckerei", oder "warum um 3 Uhr morgens aufstehen so wunderschön ist:-)" dann ist das eine hervorragende Idee, die Blogfunktion in der Website zu integrieren bzw. zu aktivieren.


Warum wartet die Welt auf Dich?

Websites, Blogs und Co. machen das virtuelle Leben bunt und schön. Und genau das braucht die Welt. Deine Vielfalt und Deine Kreativität. Du nennst eine Thematik genau Dein Ding? Dabei wird Dir das Herz warm? Dann, trag Deinen Teil zum www. bei.


Blogs sind ein Nachschlagewerk an Wissen und Know-How, mitteilenswerten Erfahrungen und angesammelten Schätzen und verbunden mit viel Recherche-Arbeit.


Im übrigen: Selbst wenn Du Deinen Blog rein aus Hobbygründen betreibst. Wer sagt denn, dass es nicht doch irgendwann ein Business wird? Wer weiß denn, welches Magazin oder welche Fachzeitschrift sich einmal an Dich wenden wird, wenn sie genau auf DEINE Erfahrungen zurückgreifen möchten?


Vielleicht genau deswegen, weil DU "raus" gehst mit Deinen Herzens-Dingen und weil DU der Fachmann / die Fachfrau auf DEINEM Gebiet bist.

3 Gründe, die für DEINEN Blog sprechen

  1. DU hast eine tolle Idee und DU möchtest der Welt davon berichten? Leg los.

  2. DU hast eine Meinung und möchtest sie teilen – gib den Lesern die Möglichkeit, DEINE Aspekte zu lesen.

  3. DU hast Erfahrungen auf einem bestimmten Gebiet? Lass uns alle teilhaben.

  4. DEIN Fachwissen ist ein Teil des großen Fach-Puzzles? Füge Dein Puzzle-Teil hinzu.

Unschlagbare Vorteile eines Blogs

  • Thematik, Struktur und Inhalte sind auf einen Blick erkennbar,

  • dadurch ist er übersichtlich und langlebig im Gegensatz zu Beiträgen in den sozialen Netzwerken.

  • Dein Blog ist die erste Kontaktaufnahme mit Dir von „draußen“.

  • Dein Blog ist DEINE Visitenkarte und auch

  • DEINE Eintrittskarte zum Kunden / Leser.

  • Dein Blog vermittelt Aktualität, Fachwissen und Engagement durch Posts und Beiträge und

  • er ermöglicht direkte Interaktion durch das Hinzufügen der Kommentarfunktion.

  • Du wirkst präsent und vermittelst Greifbarkeit für Deinen Herzens-Leser.

Für die Business-Variante gilt unter anderem noch:

  • nachweisliche Generierung von mehr Umsatz,

  • Abheben von der Konkurrenz,

  • Weiterempfehlung durch Verlinkung (gilt natürlich auch für private Websites)

Für die Selbständigkeit ist der Blog / die Website ein wichtiger Baustein im Bereich des Online-Marketing. Und zusammen mit den diversen Social Media Kanälen runden sie Deinen Unternehmensauftritt ab.

Prima, Du hast Dich entschieden und startest Deinen Blog?

Was ist interessant oder wichtig für den Anfang...


Die Gratis-Variante:

  • Du hast Dich inzwischen für einen Anbieter entschlossen, der ein für Dich passendes Design offeriert. Jetzt kannst Du eine Gratis-Variante Deines Blogs erstellen. Der Vorteil ist, dass Du in Ruhe testen kannst, ob Dir Design, Layout, Handhabe und Angebotsumfang gefallen, ob Du damit arbeiten möchtest. Meistens wird ein Probe-Zeitraum von ca. 4 Wochen gewährt, meiner Erfahrung nach.

  • Die Gratis-Variante stellt generell einfache Basics zur Verfügung, diese reichen anfangs ja oft schon aus. Vergleiche hierzu die Preisgestaltung der Anbieter auf deren Websites und deren beinhalteten Leistungs-Umfang. Je mehr "Premium", desto mehr Leistung.

  • Du hast Deinen Blog mit ein paar Beiträgen „gefüttert“? Dann kannst Du live gehen, sprich veröffentlichen. Dies geht auch in der Gratis-Variante. Es erscheint lediglich hinter Deiner gewählten Domain auch der Name des Anbieters. Zumindest ist das so bei den Baukasten-Systemen von WIX oder JIMDO.

Die 1. Schritte innerhalb des Blogs

  • Setze Deine (1) Startseite auf.

  • Anfangs reicht schon ein „Onepager, das heißt, eine Seite mit den wichtigsten Informationen – erst mal. Zusätzliche Seiten kommen im Laufe der Zeit hinzu.

  • Inkludiere (2) Impressum und (3) Datenschutz.

  • Seit Mai 2018 greift die DSGVO und wunderbare Tipps dazu findest Du bei e-recht24.de. Hier kannst Du auch mit wenigen Mausklicks Impressum und Datenschutz generieren. Du gibst alle notwendigen Daten ein und in Kürze sind die Dokumente fertig, um auf Deinem Blog integriert zu werden.

  • Füge in der (4) Fußzeile das aktuelle Jahr der Blogerstellung hinzu.

  • Gestalte eine (5) "Über mich" Seite. Damit stellst Du Dich Deinen Lesern vor und schaffst eine Verbindung.

  • Achte auf eine DSGVO gerechte (6) Cookie-Einstellung

Kurz zu mir: welche Formate nutze ICH denn eigentlich?

Meine Spielwiesen sind bevorzugt die Baukasten-Systeme von Jimdo und WIX, die ich von früheren Projekten her sehr gut kenne. Damit erstellte ich diverse private Blogs oder auch Unternehmens-Websites.


Ich probierte mich auch aus in den Basics der HTML-Programmierung oder der Blogger-Software Wordpress und stellte fest, dass ich dafür kein Händchen habe und vor allem aber ... nicht den Geduldsfaden, um mich da reinzufuxen, wie man so schön sagt.


Und ganz unter uns: auch mit Baukasten-Systemen muss man sich einarbeiten und ab und zu geschehen technische Vorgänge, die es auch gilt, herauszufinden und die Dich vielleicht auch stundenlang am PC halten. Aber hey... es ist Dein wachsendes Know-How.

Bis hierhin durchgelesen?

Das freut mich und wenn Du jetzt noch ein paar Rand-Infos zu den Unterschieden Website und Blog lesen möchtest, dann wie folgt...


Die Website

Eine Website ist als eher statisch anzusehen, beim Blog sprechen über Lebendigkeit und Dynamik.

Ein Beispiel für eine statische Website sind Handwerksbetriebe, Kanzleien, kleine, kurze Firmenvorstellungen.

  • Die Inhalte sind vorrangig sachlich-fachlich und informativ aufgebaut

  • Diese Websites haben eher weniger Bewegung und Fluktuation in Optik, Struktur und Veränderung.

Der Blog

Das Wort Blog ist die Kurzform von Web-Log und Log steht hier wiederum für Logbuch, einer Art Tagebuch. Der Blog umfasst eine chronologisch angeordnete Reihenfolge von Beiträgen, den Blogposts.


Der Blog ist:

  • agil und umfasst verschiedenste Beiträge rund um Dein Thema.

  • Beiträge werden in regelmäßigen Abständen verfasst und veröffentlicht.

  • Der Blog ist der Haupt-Attrakteur für Dein Unternehmen und Deine Marke.

  • Er ist der ideale Verteiler-Kasten, um Kunden und Leser anzuziehen und sie auf dem neuesten Stand zu halten. Vorteil: Verlinken und Teilen.

  • Einen Blog solltest Du optimalerweise selbst verwalten und gestalten können, um

  • unabhängig und direkt agieren zu können.

  • Der Blog vermittelt Aktualität und hat meistens

  • eine Kommentarfunktion und die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme mit Dir.

So, das war schon richtig umfangreich für den Anfang. Aber ich habe noch weitere Artikel für Dich:-), wenn Du magst.




und wie es zu meinem Blog kam, lies gerne hier:

"Wie es zu Bulli-Proof kam... ich hatte da eine Idee".

oder auch:

"Auf dem Weg zum Blog, über Brainstorming & Mindmapping 2/2


Mein ganz persönliches BULLI-PROOF

Appetit geholt? Dann würde ich vorschlagen, werde kreativ und gestalte Deine Visitenkarte nach draußen.

Sobald Du Dich gedanklich mit der Blog-Idee befasst, bist Du eigentlich schon im Flow und in der Kreativität. Packs an und leg los. Be-reichere die Welt mit Deinem Wissen.


Es grüßt Dich herzlich,

Trixi Bakker von "Bulli-Proof"



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